26 Oktober 2005

 

Die Staatsfinanzen...

nun, es war ja klar...der Staat ist pleite, aber welches Ausmaß das Desaster haben würde, überrascht nicht wenige. Uns nicht...die Analyse der Einnahmen und Ausgaben der Bundesrepublik lässt erkennen, dass in Berlin schon seit Jahren die Augen verschlossen wurden. Die wohlfeilen Sprüchlein der CDU-Spitze vor der Wahl sind auch schon Schnee von gestern, jetzt wird wieder in die Vollen gegangen: Steuererhöhungen so weit das Auge blickt, getarnt unter dem Stichwort: Abbau von Steuervergünstigungen, Erhöhung der Bemessungsgrundlage etc.

Erbärmlich, erbärmlich. Ans echte Sparen denkt keiner und die Tatsache, dass Steuererhöhungen über kurz oder lang nichts anderes sind als Alkohol für den Säufer ist nicht klar. Wie wenig wirtschaftspolitischer Sachverstand auch bei angeblichen Wirtschaftsexperten vorhanden ist, zeigt sich in den Äußerungen von Koch und Steinbrück.

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